impressum
home company news projekte referenzen kontakt



Weitere Projekte:
+ Rio Reiser
+ Jim Pansen
+ John Kelly
+ Bif Naked
+ Sunrise Avenue
+ Joja Wendt
+ Schöngeist
+ Daniel Cirera
   
   


DORIS DECKER


Da ist sie wieder! Nach Reisen durch Indien, Spanien, Sri Lanka, Costa Rica und Japan ist Doris Decker ins winterliche Hamburg zurückgekehrt, um dort ihr zweites "Guesthouse"-Album "Double Decker" zu produzieren. Neue Photos werden ins musikalische Album geklebt, neue Eindrücke verarbeitet, und wenn auch nach wie vor sympathische Sprachvielfalt herrscht, so ist doch noch eines neu: Doris Decker singt jetzt auch in ihrer Muttersprache.

Ob das sublim-erotische "Mach das noch mal" oder der frech verliebte, dreisprachige Bossa "Corazon" - mit ihrer eigenen charmanten Lässigkeit nimmt Frau Decker auch die (bei vielen Künstlern immer noch gefürchtete) Deutsch-Hürde.

Im sonnigen Umfeld der groovigen, verspielt-jazzigen, dennoch modernen Produktionen schwingt die Sprache von der Waterkant plötzlich ebenso elegant wie (das wieder vertretene) Spanisch, hat ebenso internationalen Flow wie die englischen Lyrics. Und passt hervorragend auf zeitgenössisch-angelsächsisches Taktgefühl: Beatbauer Rappinhood (Jazzkantine, Xavier Naidoo, Regy Clasen) sorgt für eine gehörige Portion HipHop- und R'n'B-Appeal.

Womit wir auch schon bei den Gästen wären; denn was wäre "Doris' Guesthouse" ohne sie! Dauergast in der Live-Band ist Kerstin Sund (Ben, AK4711), deren eigenwillige, auf den Punkt gespielte Gitarren diesmal auch im Studio zum Einsatz kamen. Und noch einer war im vergangenen Jahr nicht wegzudenken aus dem "Doris' Guesthouse"-Liveset: Querflötist Sebastian Borkowski (Micatones, 2raumwohnung) setzt auf "Double Decker" eine Reihe schillernder, bluesiger Glanzpunkte.

Doris Deckers Musik war immer schon stilübergreifend und auch dem Jazz nie fern - ein "waschechter Jazzer" ist da auf der Guest List fast ein Must: Buggy Braune (Herb Geller, Till Brönner) perlt sich improvisierend durch den Song "Uh Baby", dass es beinahe cineastisch prickelt. Musikalisch eher im Soul und Funk zuhause ist Posaunist Johnny John (Mousse-T, Lighthouse Family, Fettes Brot, Stefan Gwildis). Er steuert dem Stück "It's me again" eine Extraportion gute Laune inklusive Ska-Feeling bei.

Mit Bollywood-Sounds kommt bei "Chasing for love" dann auch noch indisches Flair auf, südamerikanische Melancholie verbreitet das sanft fließende "Ask the wind", und Freunde der Sixties-Filmmusik werden bei "El fuego" leuchtende Augen bekommen. Versprochen!

Weitere Gitarren und die Bässe stammen von den (schon am Debut "Doris' Guesthouse" beteiligten) Produzenten Anselm Kluge und mateo.de - Letzterer fügt mit seiner Melodica außerdem französisches Laissez-faire hinzu. Und Doris Decker setzt in dem bunt fluoreszierenden Ganzen mit ihrer nur scheinbar naiven, unter die Haut gehenden Stimme und päzise platzierten, einfühlsamen Saxophonen die Akzente, die Musik zum Erlebnis machen. Und zu einer Reise...

Unterwegs sein zieht sich ohnehin durch Doris Deckers Leben. Seit der Schulzeit begleitet sie das Saxophon auf Schritt und Tritt, und neben zahllosen Engagements als Instrumentalistin bei Künstlern wie Udo Lindenberg und Marianne Rosenberg, Stefan Gwildis und Raphaél Marionneau (um nur ein paar wenige zu nennen) schreibt sie Popsongs, Kinderlieder, Theatermusik, spielt kleine Rollen im Fernsehen - und: gründet zusammen mit Anselm Kluge die Streetmarching-Band TÄTÄRÄ und das Saxophon-Quintett Liberos. Mit diesen Formationen tourt sie um die halbe Welt, durch die USA, England, Schottland, Frankreich, Spanien, Italien, Kreta, Monaco, Portugal, die damalige Tschechoslowakei, Ungarn, Rumänien, Lettland, Schweden, Türkei, Indien, Sri Lanka Japan... Und nimmt von überallher Eindrücke mit, Geräusche, musikalische Ideen, Sprichwörter, Klangfarben. Die sie dann im Studio zu einem großen Ganzen verbindet: Ihrem Debut-Album "Doris Decker - Doris' Guesthouse", wie auch der aktuelle Nachfolger mehrsprachig gesungen und mit zahlreichen Gästen aufgenommen.

Live spielen in der "Doris' Guesthouse Band" neben Flötist und Saxophonist Sebastian Borkowski (micatones, 2raumwohnung) die Jazzrocklegende Anselm Kluge (känguru, Bass) und Julius Hartog (Gitarre) sowie am Fender Rhodes Henning Grambow - und Überraschungsgäste aus der Subkultur- und Profiszene.


www.dorisdecker.de






Presse-Bio (als Doc)
PresseFotos ( WinRar )

Presse-Kontakt:

Aplus Entertainment
Neuer Pferdemarkt 1
20359 Hamburg
Fon: 040 - 411 724 0
Fax: 040 - 411 724 24
E-Mail: click here

www.dorisdecker.de